Russland: ENVEA liefert im Rahmen des Programms “Saubere Luft” Messgeräte für die Luftqualität

AQMS-Stationen | AC32e, AF22e, O342e & CO12e

Russland startete 2018 einen nationalen “Ökologie”-Plan, der dramatische Veränderungen in der Art und Weise anstrebt, wie Menschen die Umwelt beeinflussen. Das Ziel: Umstellung auf ein nachhaltiges Modell der Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und Verbesserung des Lebensstandards für 20 Millionen russische Bürger, die derzeit unter widrigen Umweltbedingungen leben.

Das Projekt ” Saubere Luft 2020-2024 ” ist Teil dieses Plans. Es zielt darauf ab, die Schadstoffemissionen in mehreren verschmutzten Städten wie Bratsk, Krasnojarsk, Lipetsk, Tscherepowez und Tschita bis 2024 um 20 Prozent zu reduzieren und die Luftverschmutzung drastisch zu verringern.

Infolgedessen hat das Land die Entwicklung des derzeitigen Netzes von Referenzstationen zur Messung der Luftverschmutzung beschleunigt.

Worum geht es in dem Projekt?

Es umfasst 2 feste AQMS-Stationen für die Stadt Bratsk und eine für die in Sibirien gelegene Stadt Tschita. Diese Städte erweitern ihr bestehendes Luftqualitätsnetz, das ein gutes Dutzend Stationen umfasst. Für dieses Projekt haben wir komplette Stationen einschließlich der Messgeräte, des Probenahmesystems, der Software und des Arbeitsplatzes entwickelt.
Die Luftqualitätsmessgeräte sind für die kontinuierliche Messung von Kohlenmonoxid (CO), Schwefeldioxid (SO2), Schwefelwasserstoff (H2S), Stickoxiden (NO, NO2) und Ozon (O3) ausgelegt.

Unsere Lösungen für die Überwachung der Luftqualität

Was machte den Unterschied aus?

Wir lieferten eine hochwertige, schlüsselfertige Lösung mit einem ergonomischen Arbeitsraum und störungsfreier Ausstattung. Zu letzterer gehören die Analysatoren der e-Serie von ENVEA der neusten Generation (AC32e, AF22e, O342e und CO12e), die überragende messtechnische Leistungen, reduzierten Wartungsaufwand, extrem niedrigen Stromverbrauch und volle Konnektivität bieten.

Unsere Lösungen für die Überwachung der Luftqualität

Was war die größte Herausforderung?

Die Einhaltung des angestrebten Liefertermins! Wegen der Pandemie mussten wir, wie die anderen Länder auch, in Russland 2,5 Monate lang (März-Juni) eine Ausgangssperre einhalten. Wir hatten also sehr viel zu arrangieren, um alle Waren pünktlich zu liefern.